PEP-Status: Was er in der Praxis bedeutet
Wer zu dieser Kategorie gehört, wie lange sie fortbesteht und was sich für Kunden tatsächlich ändert.
Aktualisiert 3 August 2026 · 6 Minuten Lesezeit
Der PEP-Status führt besonders häufig zu Missverständnissen. Kunden verstehen ihn als Vorwurf, obwohl er erhöhten Prüfbedarf bezeichnet. Zugleich wird sein Umfang unterschätzt: Auch Angehörige und enge Geschäftspartner werden einbezogen.
Der Beitrag erläutert die Praxis: relevante Ämter, Einbeziehung des Umfelds, unterschiedliche Bewertung früherer Funktionen durch Organisationen und konkrete Verfahrensänderungen für betroffene Kunden.
Zielgruppe des Beitrags
- für Personen des öffentlichen Lebens und ihr Umfeld
- für Compliance-Fachkräfte
- für Juristen bei der Onboarding-Begleitung
Behandelte Themen
- PEP-Kategorien und Einstufungskriterien
- Einbeziehung von Angehörigen und Partnern
- früherer Status und Zeiträume
- praktische Folgen für Transaktionen
- Vorbereitung auf verstärkte Prüfungen
Kriterien und Zeiträume unterscheiden sich zwischen Rechtsordnungen und Organisationen. Der Beitrag beschreibt die allgemeine Praxis.
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